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Ginkgo: ein perfektes Mittel bei Kreislaufschwäche

Ursprünglich ist der Ginkgo in China zu Hause. Doch aufgrund seiner heilkräftigen Wirkung hat er schon längst Eingang in die Medizin der westlichen Welt gefunden. Angewendet werden dabei in erster Linie Extrakte, die aus den Blättern des Baumes gewonnen werden.

Ursprünglich stammt der Ginkgo-Baum übrigens aus Japan, wo er insbesondere als Zierpflanze geschätzt wurde. Deshalb und aufgrund der Tatsache, dass die Früchte des Baumes essbar sind, verbreitete sich die Pflanze schließlich in ganz Ostasien. Dass der Baum seinen Weg nach Europa fand, ist holländischen Seefahrern in der Zeit der Entdeckungen zu verdanken.

Wann wird Ginkgo angewendet

Am häufigsten werden die Ginkgo-Extrakte wohl bei Patienten angewendet, die unter artiellen Durchblutungsstörungen leiden. Weitere Anwendungsgebiete sind aber auch Schwindel, Ohrengeräusche und Leistungsstörungen jeglicher Art, insbesondere Konzentrationsschwächen.

In diesem Zusammenhang wurden in den vergangenen Jahren auch einige klinische Studien durchgeführt. Mit einem ernüchternden Ergebnis. Denn dass Ginkgo einen positiven Effekt auf Demenz haben soll, konnte nicht nachgewiesen werden.

Der Grund dafür, dass ein Mensch unter Gedächtnisproblemen leidet, kann schlicht und ergreifend daran liegen, dass der Kreislauf nicht mehr richtig funktioniert, was sich aber mit Naturprodukten in aller Regel sehr gut in den Griff bekommen lässt. Ebenso ist ein schwacher Kreislauf oft die Ursache für kalte Füße und Hände. Auch in diesem Fall empfiehlt sich oft ein natürliches Präparat. Auch Müdigkeit kann übrigens ein Anzeichen dafür sein, dass der Kreislauf in Schwung gebracht wird. Denn Müdigkeit geht oft schlicht und ergreifend darauf zurück, dass die Zirkulation des Blutes im Gehirn langsamer abläuft als normal. Wer in diesem Fall Ginkgo Biloba kaufen möchte, wird feststellen, dass sich sein Zustand jeden Tag ein wenig mehr bessert. Dennoch müssen die Betroffenen damit rechnen, dass einige Zeit ins Land gehen wird, bis sie wieder so fit wie zuvor sind. Schließlich können sie bei der Behandlung mit natürlichen Präparaten keine Wunder erwarten, was auch bei den Präparaten aus der Küche der Pharmaindustrie der Fall ist. Dafür ist der Erfolg, sobald er erst einmal eingesetzt hat, in aller Regel umso nachhaltiger.

Ginkgo bei Durchblutungssötrungen

Besonders gern wird Ginkgo genutzt, wenn es darum geht, Durchblutunsstörungen zu behandeln. Denn dieses Problem kann massive Folgen haben. Wird etwa das Gehirn nicht ausreichend durchblutet, kann es bei den Betroffenen sehr wohl zu gravierenden Begleiterscheinungen kommen. Dazu gehören etwa Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, eine Gedächtnisschwäche oder gar Stimmungsschwankungen, die mit einem Gefühl der Ängstlichkeit einher gehen können.

Besonders gern wird der Ginkgo-Extrakt eingesetzt, wenn es darum geht, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit in den Griff zu bekommen. In diesem Fall wird das Präparat in Verbindung mit verschiedenen physilkalisch-therapeutischen Maßnahmen wie etwa einem Gehtraining genutzt.

Damit dieser pflanzliche Extrakt seine volle Wirkung entfalten kann, wird ein spezieller Trockenextrakt empfohlen, der aus den Blättern des Ginkgo-Baumes hergestellt wird.