Kategoriearchiv: Beziehung

Ideen für einen romantischen Abend zu zweit

Egal ob Sie frisch verliebt sind oder schon langen einer festen Beziehung leben: ein romantischer Abend zu zweit erweckt zuverlässig zärtliche Gefühle für den Partner. Vorausgesetzt, er gefällt beiden Beteiligten. Wie kann das gelingen?

Die Basis einer Partnerschaft ist Zeit zu zweit. Diese bewusst genossene Zweisamkeit ist elementar, um Gefühle füreinander aufzubauen und auch langfristig aufrecht zu erhalten. Selbst verloren geglaubte Zuneigung lässt sich unter Umständen wieder herstellen.

Damit also das Feuer der Liebe nicht erlischt, ist es wichtig, immer wieder für Romantik zu sorgen. Dabei ist nicht zwangsläufig die kitschige Liebesfilm-Romantik gemeint. Wichtig ist in erster Linie, dass Sie beide allein sind und etwas machen, das Nähe auf körperlicher wie geistiger Ebene erzeugt.

Die Klassiker

Essen gehen und Kino gehören wohl zu den beliebtesten und sichersten Optionen für einen romantischen Abend zu zweit. Egal ob jung oder alt, frisch verliebt oder schon lange ein Paar, hierbei können Sie nicht viel falsch machen.

Beim Essen gehen kann jeder von Ihnen wählen, was ihm gefällt. Sie haben Gelegenheit, sich einmal intensiv zu unterhalten, ohne dass der Fernseher oder die Kinder Sie ablenken. Junge Paare tun sich meist noch schwer mit der Frage, wer die Rechnung bezahlt, doch wenn sie ein gemütliches Restaurant mit leckeren Gerichten ausgesucht haben, wird der Abend in jedem Fall in guter Erinnerung bleiben.

Im Kino können vor allem frisch Verliebte ganz sachte auf Tuchfühlung gehen. Sie müssen nicht die ganze Zeit sprechen oder einander ansehen. Gleichzeitig ist das Licht gedimmt und Sie sitzen nah beieinander. Gewollt zufällige Berührungen erscheinen nirgendwo leichter als hier.

Strand und Skihütte bei Nacht

Eine weitere gute Möglichkeit bietet sich, wenn Sie bereit sind, die Jahreszeit in Ihre Pläne mit einzubinden. Haben Sie schon einmal bei Mondschein die Fische im Wasser leuchten sehen oder sich in der Skihütte am Feuer gewärmt?

Die Nacht und das Feuer sind natürliche Phänomene, die uns Menschen seit je her faszinieren. Ein romantischer Abend sollte also bestenfalls mit einem von beidem enden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem gemütlichen Grillabend zu zweit im Garten?

Eine Reise in die Ferne

Vor allem Paare, die bereits lange zusammen sind, wünschen sich regelmäßig an einen anderen Ort. In der gewohnten und von Stress geplagten Umgebung kommt oft kein Feuer der Leidenschaft mehr auf.

Wagen Sie also den Schritt vor die Tür und machen Sie einen Partnerurlaub. Es muss nicht das andere Ende der Welt sein, es reicht die nächstgrößere Stadt oder das Meer, die Berge oder einfach das Land. Gönnen Sie sich und Ihrem Partner etwas Abstand von der Welt.

Viele Hotels bieten für Paare besondere Zusatzleistungen an. Lassen Sie sich ruhig einmal beide verwöhnen. Oder wählen Sie das Gegenteil und campieren Sie mit einem kleinen Zelt in der Wildnis. Offenheit für Neues ist in diesem Punkt durchaus ratsam. So lernen Partner auch nach Jahren noch neue Seiten an einander kennen.

Bedingungen für das Gelingen eines romantischen Abends

Wichtig ist letztlich, egal was Sie mit Ihrem Partner unternehmen: niemand darf sich zu etwas zwingen lassen, was ihm gänzlich Unbehagen bereitet. Auch müssen Sie sich voll und ganz auf Ihr Gegenüber einlassen. Schalten Sie am besten Ihr Smartphone auf stumm und schauen Sie auch nicht ständig nach, ob sich jemand gemeldet hat.

Bleiben Sie stets im Hier und Jetzt. Hören Sie zu und gehen Sie unbedingt auf den Anderen ein. Ob frisch verliebt oder lang verheiratet: Zuhören schadet nie. Sie werden staunen, was Ihnen alles im Alltag entgeht.

So kann es auch sein, dass Ihr Partner Ihnen unbewusst Hinweise gibt, was er sich wünscht oder was ihm eine Freude machen würde. Einmal gut. Zugehört und Sie sparen sich eine Menge Nerven bei der Planung eines perfekten kleinen Abends.

No-Go’s der Romantik

In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt, so heißt es. Dennoch gibt es auch hier Dinge, die einfach nicht gehen, wenn der Abend gelingen soll.

So ist natürlich die Körperhygiene das A und O. Kommen Sie nicht auf die Idee, eine fällige Dusche auf den Tag danach zu verschieben, auch wenn Sie sich nicht allzu viel von Ihrem Gegenüber erhoffen wollen.

Es kann immer vorkommen, dass man mitten im Date Bekannten begegnet. Seien Sie ruhig freundlich zu diesen, halten Sie diese Begegnung jedoch möglichst kurz, denn Ihre Aufmerksamkeit gehört heute Abend Ihrem Partner.

Kinder gehören natürlich dazu, keine Frage. Doch versuchen Sie, an diesem Abend möglichst ohne die Kleinen Zeit miteinander zu verbringen. Sie sind nicht nur Eltern, sondern immer noch ein Paar, und das müssen Sie einander auch hin und wieder zu spüren geben.

Der romantische Abend ist letztlich das, was Sie daraus machen. Es spielt dabei nicht wirklich eine Rolle, was Sie machen. Wichtig ist, dass Sie die gemeinsame Zeit beide genießen.

Der Trauring: Ein Ring für die Ewigkeit

Schon im Altertum wurde der Ring als Symbol für Beständigkeit und Unendlichkeit betrachtet. Kein Wunder also, dass schon die alten Ägypter und Römer bei der Eheschließung einen Trauring trugen. Aus dieser Zeit rührt übrigens auch die Tradition, dass der Trauring in den meisten Ländern am linken Ringfinger getragen wird. Eine Ausnahme machen hier nur Deutschland und Österreich, wo der Trauring am rechten Ringfinger getragen wird. Gerne wird die Innenseite des Rings von den Brautpaaren mit einer Gravur versehen, meist entscheiden sich die Eheleute für den Namen des Partners und das Datum des Eheversprechens. Allerdings gibt es einige Punkte, die beim Kauf von Trauringen zu beachten sind.

Welches Design sollte der Trauring haben?

Geht es um die Wahl von Trauringen, ist die Auswahl für die Partner schier grenzenlos. Beispielsweise können sie sich für einen schlichten Ring in Gold entscheiden oder für ein eher opulentes Modell, das mit zahlreichen Edelsteinen versehen ist. Kreativ veranlagte Menschen können ihren Trauring aber auch selbst gestalten und dem Juwelier ihres Vertrauens die entsprechenden Skizzen und Zeichnungen vorlegen. Und selbstverständlich dürfen sich die Ringe von Mann und Frau auch ein klein wenig unterscheiden. So ist es etwa üblich, dass Trauringe für Damen eher üppig gestaltet und mit Diamanten besetzt sind, während für die Herren der Schöpfung eher schlichtere Modelle gewählt werden.

Tipps für den Kauf von Trauringen

Eheringe begleiten die Partner im günstigsten Fall über Jahrzehnte hinweg, weshalb diese Schmuckstücke natürlich auch besonders sorgfältig ausgewählt werden sollten. Deshalb sollten sich heiratswillige Paare möglichst frühzeitig um die Eheringe kümmern, auch wenn der Termin für die Hochzeit noch in weiter Ferne liegt. Dazu gehört natürlich auch, frühzeitig ein Budget festzulegen, welches das Brautpaar bereit ist, für die Ringe auszugeben. Schließlich begleiten die Ringe die Paare viele Jahrzehnte lang, im Idealfall sogar das ganze Leben.

Wichtig ist bei der Wahl der Trauringe insbesondere, dass die Schmuckstücke dem eigenen Stil entsprechen. Sie sollten also nicht ausschließlich nach dem Gesichtspunkt ausgewählt werden, dass sie möglichst gut zum Brautkleid oder zum Anzug des Bräutigams passen.

Vor allem sollten die Brautpaare ein besonderes Augenmerk darauf legen, aus welchem Material ihre Ringe bestehen. Zu den bevorzugten Materialien vieler Brautpaare gehört neben Gold und Weißgold auch Platin. Der Vorteil dieser Edelmetalle liegt ganz klar darin, dass sie äußerst langlebig sind. Trauringe, die aus diesen Materialien gefertigt sind, sehen also auch nach Jahren noch so gut aus, wie an jenem Tag, an dem sich das Brautpaar das Jawort gegeben hat.

Das zweite Date: Das sind die 4 wichtigsten Tipps

Tolle Gespräche, Bauchkribbeln und eine Menge Spaß – das erste Date zwischen Ihnen und Ihrem Schwarm war ein voller Erfolg. Er hat Ihnen auf Anhieb gefallen und das Beste: auch Er möchte Sie unbedingt wiedersehen. Nach der ersten Euphorie kommen dann oft erste Fragen auf. Wohin beim zweiten Date und worauf gilt es unbedingt zu achten? Wir haben ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

Zusammenziehen: 5 Tipps für die erste gemeinsame Wohnung

Die erste gemeinsame Wohnung ist ein großer Schritt in jeder Beziehung. Aufregung, Vorfreude und manchmal auch etwas Angst lassen die Emotionen in dieser Zeit aufkochen. Denn wo zwei individuelle Persönlichkeiten aufeinandertreffen, können immer wieder Konflikte entstehen. Wie Sie mit diesen umgehen und wie sich das Zusammenziehen ohne Streit meistern lässt, verraten wir hier.

1. Freiräume schaffen

Zusammenzuziehen bedeutet, zukünftig das Leben und den Alltag miteinander zu teilen. Das heißt jedoch nicht, dass Sie von nun an ständig aufeinandersitzen müssen. Paare tun gut daran, sich bereits von Anfang an Freiräume zu schaffen, um sich hin und wieder zurückziehen zu können.

Wenn es die Wohnungssituation zulässt, sollten beide Partner ihr eigenes Zimmer haben. Ein gut organisiertes Arbeitszimmer für sie und ein unterhaltsamer Hobbyraum für ihn. Falls das nicht möglich ist, lassen sich Freiräume schaffen, indem beispielsweise der Computer vom Fernseher getrennt oder eine Leseecke im Schlafzimmer eingerichtet wird.

2. Kompromisse eingehen

Beim Zusammenziehen treffen zwei Individuen aufeinander, die ihre eigene Vorstellung von der gemeinsamen Wohnung haben. Während sich eventuell ein Partner Möbel im charmanten Landhausstil wünscht, bevorzugt der andere womöglich einen modernen Einrichtungsstil. Hier heißt es, Kompromisse einzugehen. Wichtig ist, dass sich dennoch beide mit der Einrichtung identifizieren können und sich wohlfühlen.

3. Ordnung und Chaos

Offene Zahnpastatuben, Schuhe im Schlafzimmer oder Brotkrümel auf dem Küchenboden: Häufiger Streitpunkt in vielen Beziehungen ist der Haushalt. Denn wenn ein Partner ordentlich, der andere eher chaotisch ist, sind Probleme vorprogrammiert. Doch auch in diesem Punkt ist es wichtig, Kompromisse zu finden. Reden Sie darüber, wie Sie die Situation verbessern können und erinnern Sie sich daran, dass Sie Ihren Partner nicht wegen seiner Haushaltsführung, sondern aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften lieben.

4. Ein gemeinsames Konto eröffnen

Neben der Haushaltsführung ist Geld ein weiterer Streitpunkt in vielen Beziehungen. Denn eine zukunftsorientierte Partnerschaft bringt auch eine gemeinsame Finanzplanung mit sich. Um zu verhindern, dass ein Partner ständig zu viel bezahlt und sich ungerecht behandelt fühlt, ist es ratsam, ein gemeinsames Konto zu eröffnen. So lassen sich Investitionen wie die nächste Reise oder ein neuer Einrichtungsgegenstand zusammen tätigen.

5. Rituale finden

Ausgiebiges Frühstücken am Sonntagmorgen, gemeinsames Zähneputzen oder die wöchentlichen Folgen der Lieblingsserie: Rituale sind in einer Beziehung sehr wichtig. Sie stärken den Zusammenhalt, fördern die Kommunikation oder bringen beide Partner einander näher. Wenn Sie nicht bereits kleine Rituale in ihrem Alltag entdecken, suchen Sie sich Gemeinsamkeiten. Dabei kann es sich um Hobby oder auch um einen gemütlichen Spaziergang nach dem Abendessen handeln.

Was tun, wenn der Partner plötzlich zum Pflegefall wird

Kein Mensch ist davor gefeit, von heute auf morgen zum Pflegefall zu werden, sei es durch eine Krankheit oder einen Unfall. Die Angehörigen und insbesondere die Partner sind in dieser Situation oft überfordert. Denn die Pflege eines Angehörigen ist oft auch mit großen finanziellen Belastungen verbunden, welche die Angehörigen nicht oder kaum stemmen können. Richtig teuer wird es beispielsweise, wenn die Angehörigen in ein Pflegeheim müssen. Je nach Pflegestufe erwarten sie monatliche Kosten in Höhe von bis zu 3.500 Euro, während ambulante Pflegekräfte lediglich einige Hundert Euro pro Monat kosten.

Wer muss für die Pflege bezahlen?

Seit 1995 gibt es die sogenannte Pflegeversicherung als Teil der Sozialversicherung, um das Risiko der Pflegebedürftigkeit finanziell abzusichern. Diese Versicherung deckt die Kosten allerdings nicht komplett ab, sondern lediglich einen Anteil, der sich danach richtet, in welcher Pflegestufe der Betreffende eingestuft ist. Weitere Kosten muss der Pflegebedürftige oder dessen Familie übernehmen, falls die Familie die Kosten nicht aufbringen kann, bezahlt das Sozialamt.

Dabei gilt: Zahlen muss entweder der Ehepartner oder die Kinder gemäß ihrer Leistungsfähigkeit. Enkelkinder werden hingegen nicht zur Kasse gebeten, wenn ihre Großeltern pflegebedürftig werden.

Wann wird ein Mensch zum Pflegefall?

Gesetzlich geregelt ist die Pflegebedürftigkeit im Paragraph 14 des Sozialgesetzbuches. Demnach gelten Personen als pflegebedürftig, die gesundheitlich eingeschränkt sind und auch im Alltag auf die Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen sind. Diese Einschränkungen können sowohl körperlicher als auch psychischer Art sein. Eine weitere Voraussetzung für die Einstufung als Pflegefall besteht in der Tatsache, dass die Einschränkung für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten gewährleistet ist.

Damit die Pflege nicht zur Belastung wird

In der Vergangenheit wurde die Pflege von kranken Familienmitgliedern und Senioren relativ einfach gelöst: Meist kümmerte sich die Tochter oder die Schwiegertochter um die Angehörigen, weil das Einkommen des Partners für den Familienunterhalt völlig ausreichend war. Mittlerweile ist es jedoch Standard, dass beide Partner arbeiten gehen – womöglich auch noch zu völlig unterschiedlichen Zeiten. Es fehlt also schlicht und ergreifend an der Zeit für die Pflege von Angehörigen. In diesem Fall können sich die Betroffenen getrost an anbosa, einer Vermittlungsagentur für freiberufliche Pflegekräfte wenden. Denn diese Agentur hat sich darauf spezialisiert, freiberufliche Pflegekräfte zu vermitteln. Die Kunden müssen vorab lediglich mitteilen, wie lange die Pflegekraft im Einsatz sein soll und ob diese spezielle Qualifikationen benötigt, um den zu Pflegenden optimal zu versorgen. Anschließend erhalten sie mehrere Vorschläge, aus welchen sie auswählen können. Denn schließlich soll die Chemie zwischen  den Pflegekräften und den Betroffenen auch passen, um eine optimale Pflege zu gewährleisten.