Kategoriearchiv: Beziehung

So gehst du mit Liebeskummer um

ANZEIGE -

Liebeskummer kann Seelenschmerzen auslösen. Jeder Mensch kann von Liebeskummer erwischt werden. Dies ist leider auch Bestandteil der persönlichen Entwicklung. Es kann schnell passieren, dass wir uns in eine Person verlieben und anschließend enttäuscht werden.

Wenn wir Liebeskummer haben, kann es dauern, bis alle Wunden verheilt sind. Damit es nicht zu schmerzvoll wird, sollen folgende Tipps helfen:

Sich dem Liebeskummer hingeben

Wenn wir Liebeskummer haben, dann ist das ein natürliches Ereignis. Wir können den Schmerz nicht umgehen. Daher sollten wir uns ihm stellen. Auf diese Weise können wir den Liebeskummer am besten überwinden.

Eine gute Vorgehensweise ist es, das ganze locker anzugehen. Der Schock wird in den ersten Tagen und Wochen tief sitzen. Es ist auch in Ordnung, wenn du den Schmerz akzeptierst. Du kannst ruhig deine Gefühle herauslassen, heulen, schreien und Musik hören. Wichtig ist in dieser Phase, dass du die Enttäuschung und die Wut so hinnimmst.

Nach dieser Phase solltest du versuchen mit deinen Freunden über deinen Schmerz zu reden. Alternativ solltest du dich auch beschäftigen. Fang mit einem neuen Hobby an oder lies Bücher. Du kannst auch in den Münzankauf einsteigen oder Briefmarken sammeln. Durch diese Aktivitäten lenkst du deine Gedanken auf etwas anderes und entfernst dich gleichzeitig von deinem Kummer.

Wenn du mit deinen Freunden redest, wirst du einige Ratschläge bekommen. Du musst natürlich nicht alle befolgen. Es reicht aus, wenn du einen Ratschlag befolgst. Das Gespräch mit deinen Freunden ist wichtig. Du wirst dadurch eine andere Perspektive auf die Dinge bekommen. Weiterhin wirst du dich besser fühlen.

Geh mit deinen Freunden aus

Der Liebeskummer entsteht oftmals, weil wir uns zu sehr auf eine Person konzentrieren. Das ist leider nicht gesund. Wenn du mit deinen Freunden ausgehst, wirst du viele Personen treffen, die für dich ebenfalls mögliche Partner:innen darstellen können. Dadurch wird es dir einfacher fallen, dich von der Person, die den Liebeskummer ausgelöst hat, zu distanzieren.

Viel Sport machen

Was auch viel hilft ist sich viel zu bewegen. Mach viel Sport. Dabei lernst du dich vom Alltag zu distanzieren. Weiterhin lenkst du deine Gedanken auf positive Dinge und machst deinen Kopf frei. Liebeskummer verursacht viele Depressionen. Diese kannst du mit ausreichend viel Sport überwinden. Du lernst auch mehr auf dich selbst zu hören. Durch den Sport geht es dir besser und du wirst sehen, dass du selbst die wichtigste Person in deinem Leben bist und nicht die andere Person. Dadurch wirst du dich viel besser akzeptieren und kannst mit anderen Menschen eine bessere Beziehung führen.

© iStock

 

Was beim Dating im Internet beachtet werden sollte

ANZEIGE -

Die Suche nach einem Partner über das Netz hat sich in den vergangenen Jahren zum absoluten Trend entwickelt. Gerade die große Auswahl an unterschiedlichen Apps bietet die einfache Möglichkeit, entweder einen Partner für eine Beziehung zu suchen oder sich auf die Suche nach einem unverbindlichen Treffen zu machen. Wer sich auf das Abenteuer des Datings über das Internet einlässt, sollte allerdings den einen oder anderen Punkt beachten, damit die Suche nicht nur erfolgreich wird, sondern man keine Enttäuschungen erlebt.

Immer die eigenen Ansprüche im Hinterkopf behalten

Bevor man mit dem Dating im Internet beginnt, sollte man sich Gedanken darüber machen, was man eigentlich genau sucht. Nichts ist enttäuschender, als einen potentiellen Partner zu finden und nach der Phase des Kennenlernens festzustellen, dass die andere Seite ganz andere Dinge beim Dating gesucht hat als man selbst. Gerade beim Umgang mit Apps wie Tinder ist es keine Seltenheit, dass die Benutzer eher nicht auf der Suche nach festen Beziehungen sind, sondern sich eher nach unverbindlichen Treffen umsehen. Beim Swipen sollte also klar sein, dass diese Apps für die Suche nach dem Partner fürs Leben eher weniger geeignet sind und man sich dafür auf andere Dating-Portale konzentrieren sollte.

Auch ist es natürlich wichtig, dass man mit den eigenen Daten vorsichtig ist. Die Gefahr beim Online Dating mag inzwischen deutlich geringer sein, aber es gibt immer noch Menschen, die mit einer fragwürdigen Intention ins Dating gehen. Bevor man sich also sicher ist, dass man die andere Person auch wirklich treffen möchte, sollte vermieden werden, zu viel über einen selbst zu erzählen. Ein sparsamer Umgang mit persönlichen Informationen sorgt für mehr Sicherheit und dürfte am Ende dafür sorgen, dass auch ein unverbindliches Treffen nicht plötzlich Folgen hat, die man nicht absehen wollte.

Möglichkeiten für Dating über das Internet

Bevor man sich in der Realität trifft, will man in der Regel ein bisschen mehr über die Person am anderen Bildschirm wissen. Aktivitäten im Netz gibt es zum Glück in Hülle und Fülle. Wie wäre es mit einem gemeinsamen Filmabend über die entsprechenden Streaming-Apps, die das Zuschauen über zwei Bildschirme möglich machen? Auch der Besuch im Online Casino könnte der richtige Trick sein, um etwas mehr von der anderen Person zu erfahren. Wer mit BingBong sicher ein paar Runden spielt, hat nicht nur die richtige Aktivität für gemeinsame Zeit gefunden, sondern zeigt auch, dass selbst Online aufregende gemeinsame Unternehmungen nicht auf sich warten lassen müssen.

Alles in allem ist das Dating über das Internet heute so beliebt wie nie zuvor. Gerade diese Beliebtheit sorgt aber dafür, dass man sich Gedanken darüber machen sollte, was man eigentlich sucht und wie man ein wenig mehr von den Menschen erfährt, die man besonders interessant findet.

Der Vergleich mit der Mutter

Die erste Phase einer Liebesbeziehung ist zwar die schönste aber zugleich auch die schwierigste. Man versucht sich und seinen Alltag so weit anzugleichen, dass ein gemeinsamer Start in die Zukunft möglich ist. Viele Liebesbeziehungen enden bereits in dieser ersten – so herausfordernden Zeit. Nicht zuletzt ist der Vergleich mit der Mutter ein Streitpunkt, dem die zarten Keime der noch instabilen Beziehung zum Opfer fallen.

Männer suchen oft ihre Mutter in der Partnerin

Man freut sich auf ein gemeinsames Wochenende, der Partner kommt zur Tür herein und mustert die Wohnung. Er ist müde von der langen Fahrt und anstatt sich überglücklich über seine Liebste herzumachen, beginnt er plötzlich herumzumäkeln. Zum Schluss fallen dann die berühmten Worte, die keine Frau hören will: „Meine Mutter hat das so gemacht!“. Ein breites Spektrum an Reaktionsmöglichkeiten tun sich nun vor der Partnerin auf. Sie könnte sich entspannt zurücklehnen und unmissverständlich klar machen, dass sie ihre eigenen Handlungsweisen hat, die in IHREM Leben funktionieren und nicht mit seiner Mutter verglichen werden will. In den meisten Fällen aber führt der Vergleich mit der Mutter zum handfesten Streit. Die Partnerin zieht sich enttäuscht zurück und ist der Meinung, wieder einem Idioten begegnet zu sein.

Mädels, entspannt euch!

Wer schon öfter von seinem Partner mit der Mutter verglichen wurde, hat zwei Möglichkeiten: Entweder man beendet die Beziehung oder – wenn der Partner ansonsten ein herzensguter Mensch mit tollen Werten ist – kann man auch versuchen, ihm immer wieder vor Augen zu halten, dass ein Vergleich nichts bringt. Man kann ihm vermitteln, dass seine Mutter auch nur ein Mensch mit Ecken und Kanten ist – oder war-, immer das Beste für ihn wollte, aber bei weitem nicht unfehlbar ist. Ihre Werte hat sie ihm mitgegeben und er darf auch daraus schöpfen, doch als Partnerin schöpft man aus einer anderen Quelle, nämlich jener, die man aus dem eigenen Elternhaus mitbekommen hat. Somit würde jeder Vergleich einem von Äpfel und Birnen gleichkommen: Er funktioniert nicht. Jeder vernünftige Mann wird das auch nach und nach einsehen und Abstand davon nehmen, seiner Partnerin die Werte seiner Mutter aufzudrängen. Natürlich gibt es auch die hartnäckigen Fälle der klassischen Muttersöhnchen. Liebe Frauen: Dagegen kommt ihr nicht an! Sucht euch ein neues Hobby oder einen anderen Single-Mann 0

Der Mythos der offenen Beziehung und wie es funktionieren kann

ANZEIGE -

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Modellen, in denen eine Partnerschaft zwischen zwei Menschen ablaufen kann. Während natürlich die monogame Beziehung klassischerweise vertreten ist, entscheiden viele Menschen, dass ihre individuellen Bedürfnisse und Lebenslagen nicht in dieses so typische Korsett passen. Ein gutes Beispiel für alternative Modelle rund um Liebe und Leidenschaft ist die offene Beziehung. Über kaum eine andere Beziehungsform wurde so viel geschrieben und philosophiert und wenige wurden in Film und Fernsehen thematisiert. Aber was hat es mit der offenen Beziehung eigentlich auf sich und was ist die Dynamik dahinter, die sie für viele Menschen so interessant macht?

Was hat es mit der offenen Beziehung auf sich?

Natürlich gibt es auch bei einer offenen Beziehung nicht das eine Modell, das Gemeingültigkeit hat. Gerade hier gibt es viele individuelle Ansätze, Absprachen unter den Partnern und Eigenheiten, die jede Beziehung mit sich bringt. Genau das ist aber einer der Schlüssel hinter diesem Beziehungskonstrukt. Statt dass man sich auf feste Konventionen verlässt – die beispielsweise mit der typischen monogamen Beziehung auch unausgesprochen für die meisten Menschen gelten – setzt man auf individuelle Ansätze. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die Grenzen selbst. Manch einer möchte sich einer etwaigen Leidenschaft für andere Menschen nicht entsagen, wieder andere sehen beispielsweise aufgrund der verfügbaren Zeit nur wenig Sinn darin, sich alleine auf einen Menschen zu konzentrieren. Gerade dann, wenn ein größerer Bedarf an Nähe und Intimität herrscht, werden oft entsprechende Modelle gewählt.

Eines der Vorurteile von offenen Beziehungen ist es, dass es den Partnern nur darum geht, Sex mit möglichst vielen Leuten zu haben. Das stimmt natürlich in den meisten Fällen nicht. Viel mehr geht es darum, sich etwaiger Gefühle nicht zu verwehren und sich auch die Möglichkeit offen zu halten, die Leidenschaft mit einer anderen Person auszuleben, ohne dass es den Partner verletzen würde, weil dieser glaubt, dass die Beziehung monogam und exklusiv ist. Auch hier gelten wieder die unterschiedlichsten Regeln zwischen den beiden Personen – oder mehreren Personen – in einer Beziehung. Vor allem Vertrauen ist hier noch einmal ein wichtiger Schlüssel.

Gemeinsam die Leidenschaft mit anderen Personen erkunden

Offene Beziehungen überschneiden sich teilweise auch mit polyamorösen Beziehungen, in denen mehr als zwei Personen in der Verbindung gefunden werden. Auch das gemeinsame Spiel mit zusätzlichen Partnern im eigenen Bett ist hier keine Seltenheit. So kommt es durchaus vor, dass Menschen in diesen Beziehungen sich beispielsweise eine Escort Dame für die Nacht buchen. Ivana Models bietet auch für solche Wünsche genau die richtigen Begleitdamen, die den Tag zu einem Abenteuer und die Nacht zu einem einmaligen Erlebnis machen können.

Allgemein kann es Sinn machen, sich mit diesen vielen alternativen Modellen zur klassischen Beziehung zu beschäftigen. Eine offene und transparente Kommunikation mit dem Partner und ein hohes Maß an Vertrauen sind sinnvoll. Aber gerade dann, wenn man das Gefühl hat, dass in der eigenen Beziehung etwas fehlt, könnte es ein Thema sein. Am Ende geht es schließlich darum, dass beide Partner in der Beziehung ihr Glück finden.

Brauchen wir die Liebe anderer Menschen?

Eine bezaubernde, ältere Dame namens Byron Katie hat mehrere interessante Bücher zum Thema Liebe geschrieben. Die Bestseller-Autorin stellt darin die These auf, dass wir Opfer unserer eigenen Gedanken sind, da wir diese keiner Prüfung unterziehen. Sie schreibt auch, dass wir mit unserer verzweifelten Suche nach Liebe immer nur scheitern können, solange wir die schmerzhaften Gedanken glauben, die uns im Zusammenhang mit diesem Thema im Kopf herumgeistern. Durch einen Schicksalsschlag und der damit einhergehenden Erfahrung entwickelte Katie eine Strategie, um destruktiven Gedanken den Kampf anzusagen. Durch diese sehr simple Methode der Gedankenüberprüfung gelingt es uns, die „Übeltäter“ auszumachen, welche sich wie dunkle Wolken vor die Sonne geschoben haben und unseren Geist verfinstern.

„Dreh den Gedanken einfach herum“

Katie ist der Meinung, dass Liebe stetig in unserem Leben präsent ist. Allein durch unsere Angst können wir sie nicht wahrnehmen. Wir knüpfen unsere Liebe an Bedingungen und geben sie nur an jene weiter, die diese Bedingungen auch erfüllen. Zudem glauben wir dem Gedanken, nur existieren zu können, wenn uns da draußen jemand liebt. Doch kann das stimmen? Wir stehen morgens auf, ziehen uns ein gleiches Paar Socken an, wir essen, erledigen unseren Job, kümmern uns um unsere Mitmenschen und viele tun das tatsächlich ohne einen Partner! Warum also denken wir, unser Leben sei zu Ende, wenn wir keinen Partner haben? Dieser Gedanke ist sehr schmerzhaft und wirft uns aus der Bahn.

Katie schlägt uns vor, den Gedanken einer Überprüfung zu unterziehen, indem wir uns erst einmal fragen, ob dieser Gedanke wirklich stimmen kann. Stimmt es tatsächlich, dass wir nur dann lebendig sind, wenn wir geliebt werden? Stimmt es, dass wir nur atmen, wenn wir jemand wichtig sind? Danach verkehren wir den Gedanken ins Gegenteil und fühlen in uns hinein, ob sich der umgekehrte Satz nicht als glaubwürdiger als der ursprüngliche erweist. Wenn uns also beispielsweise der Gedanke quält: „Ich brauche deine Liebe“, dann lautet der umgekehrte Satz „ich brauche deine Liebe nicht“…, um zu überleben, um ein gleiches Paar Socken anzuziehen oder zur Arbeit zu gehen. Man braucht ganz und gar nicht die Liebe eines anderen Menschen, um das Leben zu meistern.

Danach empfiehlt die Autorin, so zu tun, als ob wir diesen schmerzhaften Gedanken gar nicht denken könnten. Was also geht in uns vor, wenn wir gar nicht denken könnten, dass wir vom Wohlwollen eines anderen Menschen abhängig sind? Richtig: Wir fühlen uns gleich ein Stück besser, weil die Macht jetzt da ist wo sie hingehört – bei uns selbst und keinem anderen!

Schmerzhafte Gedanken sofort überprüfen

Wenn also der Schuh drückt, halten wir doch einen Moment inne und betrachten den Gedanken. Können wir absolut sicher sein, dass er realistisch ist?

Entspricht er unserer inneren Wahrheit? Wenn wir ihn ins Gegenteil verkehren -ist er dann nicht viel wahrer? Wir sind Gefühlswesen und immer mit anderen Menschen verbunden. Allerdings stellen wir uns selbst ein Bein, wenn wir uns dahingehend belügen, dass wir ohne einen liebenden und fürsorgenden Partner untergehen. Das entspricht in keiner Weise der Realität.