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Studieren in New York

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Der Trauring: Ein Ring für die Ewigkeit

Schon im Altertum wurde der Ring als Symbol für Beständigkeit und Unendlichkeit betrachtet. Kein Wunder also, dass schon die alten Ägypter und Römer bei der Eheschließung einen Trauring trugen. Aus dieser Zeit rührt übrigens auch die Tradition, dass der Trauring in den meisten Ländern am linken Ringfinger getragen wird. Eine Ausnahme machen hier nur Deutschland und Österreich, wo der Trauring am rechten Ringfinger getragen wird. Gerne wird die Innenseite des Rings von den Brautpaaren mit einer Gravur versehen, meist entscheiden sich die Eheleute für den Namen des Partners und das Datum des Eheversprechens. Allerdings gibt es einige Punkte, die beim Kauf von Trauringen zu beachten sind.

Welches Design sollte der Trauring haben?

Geht es um die Wahl von Trauringen, ist die Auswahl für die Partner schier grenzenlos. Beispielsweise können sie sich für einen schlichten Ring in Gold entscheiden oder für ein eher opulentes Modell, das mit zahlreichen Edelsteinen versehen ist. Kreativ veranlagte Menschen können ihren Trauring aber auch selbst gestalten und dem Juwelier ihres Vertrauens die entsprechenden Skizzen und Zeichnungen vorlegen. Und selbstverständlich dürfen sich die Ringe von Mann und Frau auch ein klein wenig unterscheiden. So ist es etwa üblich, dass Trauringe für Damen eher üppig gestaltet und mit Diamanten besetzt sind, während für die Herren der Schöpfung eher schlichtere Modelle gewählt werden.

Tipps für den Kauf von Trauringen

Eheringe begleiten die Partner im günstigsten Fall über Jahrzehnte hinweg, weshalb diese Schmuckstücke natürlich auch besonders sorgfältig ausgewählt werden sollten. Deshalb sollten sich heiratswillige Paare möglichst frühzeitig um die Eheringe kümmern, auch wenn der Termin für die Hochzeit noch in weiter Ferne liegt. Dazu gehört natürlich auch, frühzeitig ein Budget festzulegen, welches das Brautpaar bereit ist, für die Ringe auszugeben. Schließlich begleiten die Ringe die Paare viele Jahrzehnte lang, im Idealfall sogar das ganze Leben.

Wichtig ist bei der Wahl der Trauringe insbesondere, dass die Schmuckstücke dem eigenen Stil entsprechen. Sie sollten also nicht ausschließlich nach dem Gesichtspunkt ausgewählt werden, dass sie möglichst gut zum Brautkleid oder zum Anzug des Bräutigams passen.

Vor allem sollten die Brautpaare ein besonderes Augenmerk darauf legen, aus welchem Material ihre Ringe bestehen. Zu den bevorzugten Materialien vieler Brautpaare gehört neben Gold und Weißgold auch Platin. Der Vorteil dieser Edelmetalle liegt ganz klar darin, dass sie äußerst langlebig sind. Trauringe, die aus diesen Materialien gefertigt sind, sehen also auch nach Jahren noch so gut aus, wie an jenem Tag, an dem sich das Brautpaar das Jawort gegeben hat.

Das zweite Date: Das sind die 4 wichtigsten Tipps

Tolle Gespräche, Bauchkribbeln und eine Menge Spaß – das erste Date zwischen Ihnen und Ihrem Schwarm war ein voller Erfolg. Er hat Ihnen auf Anhieb gefallen und das Beste: auch Er möchte Sie unbedingt wiedersehen. Nach der ersten Euphorie kommen dann oft erste Fragen auf. Wohin beim zweiten Date und worauf gilt es unbedingt zu achten? Wir haben ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

Zusammenziehen: 5 Tipps für die erste gemeinsame Wohnung

Die erste gemeinsame Wohnung ist ein großer Schritt in jeder Beziehung. Aufregung, Vorfreude und manchmal auch etwas Angst lassen die Emotionen in dieser Zeit aufkochen. Denn wo zwei individuelle Persönlichkeiten aufeinandertreffen, können immer wieder Konflikte entstehen. Wie Sie mit diesen umgehen und wie sich das Zusammenziehen ohne Streit meistern lässt, verraten wir hier.

1. Freiräume schaffen

Zusammenzuziehen bedeutet, zukünftig das Leben und den Alltag miteinander zu teilen. Das heißt jedoch nicht, dass Sie von nun an ständig aufeinandersitzen müssen. Paare tun gut daran, sich bereits von Anfang an Freiräume zu schaffen, um sich hin und wieder zurückziehen zu können.

Wenn es die Wohnungssituation zulässt, sollten beide Partner ihr eigenes Zimmer haben. Ein gut organisiertes Arbeitszimmer für sie und ein unterhaltsamer Hobbyraum für ihn. Falls das nicht möglich ist, lassen sich Freiräume schaffen, indem beispielsweise der Computer vom Fernseher getrennt oder eine Leseecke im Schlafzimmer eingerichtet wird.

2. Kompromisse eingehen

Beim Zusammenziehen treffen zwei Individuen aufeinander, die ihre eigene Vorstellung von der gemeinsamen Wohnung haben. Während sich eventuell ein Partner Möbel im charmanten Landhausstil wünscht, bevorzugt der andere womöglich einen modernen Einrichtungsstil. Hier heißt es, Kompromisse einzugehen. Wichtig ist, dass sich dennoch beide mit der Einrichtung identifizieren können und sich wohlfühlen.

3. Ordnung und Chaos

Offene Zahnpastatuben, Schuhe im Schlafzimmer oder Brotkrümel auf dem Küchenboden: Häufiger Streitpunkt in vielen Beziehungen ist der Haushalt. Denn wenn ein Partner ordentlich, der andere eher chaotisch ist, sind Probleme vorprogrammiert. Doch auch in diesem Punkt ist es wichtig, Kompromisse zu finden. Reden Sie darüber, wie Sie die Situation verbessern können und erinnern Sie sich daran, dass Sie Ihren Partner nicht wegen seiner Haushaltsführung, sondern aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften lieben.

4. Ein gemeinsames Konto eröffnen

Neben der Haushaltsführung ist Geld ein weiterer Streitpunkt in vielen Beziehungen. Denn eine zukunftsorientierte Partnerschaft bringt auch eine gemeinsame Finanzplanung mit sich. Um zu verhindern, dass ein Partner ständig zu viel bezahlt und sich ungerecht behandelt fühlt, ist es ratsam, ein gemeinsames Konto zu eröffnen. So lassen sich Investitionen wie die nächste Reise oder ein neuer Einrichtungsgegenstand zusammen tätigen.

5. Rituale finden

Ausgiebiges Frühstücken am Sonntagmorgen, gemeinsames Zähneputzen oder die wöchentlichen Folgen der Lieblingsserie: Rituale sind in einer Beziehung sehr wichtig. Sie stärken den Zusammenhalt, fördern die Kommunikation oder bringen beide Partner einander näher. Wenn Sie nicht bereits kleine Rituale in ihrem Alltag entdecken, suchen Sie sich Gemeinsamkeiten. Dabei kann es sich um Hobby oder auch um einen gemütlichen Spaziergang nach dem Abendessen handeln.

Was tun, wenn der Partner plötzlich zum Pflegefall wird

Kein Mensch ist davor gefeit, von heute auf morgen zum Pflegefall zu werden, sei es durch eine Krankheit oder einen Unfall. Die Angehörigen und insbesondere die Partner sind in dieser Situation oft überfordert. Denn die Pflege eines Angehörigen ist oft auch mit großen finanziellen Belastungen verbunden, welche die Angehörigen nicht oder kaum stemmen können. Richtig teuer wird es beispielsweise, wenn die Angehörigen in ein Pflegeheim müssen. Je nach Pflegestufe erwarten sie monatliche Kosten in Höhe von bis zu 3.500 Euro, während ambulante Pflegekräfte lediglich einige Hundert Euro pro Monat kosten.

Wer muss für die Pflege bezahlen?

Seit 1995 gibt es die sogenannte Pflegeversicherung als Teil der Sozialversicherung, um das Risiko der Pflegebedürftigkeit finanziell abzusichern. Diese Versicherung deckt die Kosten allerdings nicht komplett ab, sondern lediglich einen Anteil, der sich danach richtet, in welcher Pflegestufe der Betreffende eingestuft ist. Weitere Kosten muss der Pflegebedürftige oder dessen Familie übernehmen, falls die Familie die Kosten nicht aufbringen kann, bezahlt das Sozialamt.

Dabei gilt: Zahlen muss entweder der Ehepartner oder die Kinder gemäß ihrer Leistungsfähigkeit. Enkelkinder werden hingegen nicht zur Kasse gebeten, wenn ihre Großeltern pflegebedürftig werden.

Wann wird ein Mensch zum Pflegefall?

Gesetzlich geregelt ist die Pflegebedürftigkeit im Paragraph 14 des Sozialgesetzbuches. Demnach gelten Personen als pflegebedürftig, die gesundheitlich eingeschränkt sind und auch im Alltag auf die Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen sind. Diese Einschränkungen können sowohl körperlicher als auch psychischer Art sein. Eine weitere Voraussetzung für die Einstufung als Pflegefall besteht in der Tatsache, dass die Einschränkung für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten gewährleistet ist.

Damit die Pflege nicht zur Belastung wird

In der Vergangenheit wurde die Pflege von kranken Familienmitgliedern und Senioren relativ einfach gelöst: Meist kümmerte sich die Tochter oder die Schwiegertochter um die Angehörigen, weil das Einkommen des Partners für den Familienunterhalt völlig ausreichend war. Mittlerweile ist es jedoch Standard, dass beide Partner arbeiten gehen – womöglich auch noch zu völlig unterschiedlichen Zeiten. Es fehlt also schlicht und ergreifend an der Zeit für die Pflege von Angehörigen. In diesem Fall können sich die Betroffenen getrost an anbosa, einer Vermittlungsagentur für freiberufliche Pflegekräfte wenden. Denn diese Agentur hat sich darauf spezialisiert, freiberufliche Pflegekräfte zu vermitteln. Die Kunden müssen vorab lediglich mitteilen, wie lange die Pflegekraft im Einsatz sein soll und ob diese spezielle Qualifikationen benötigt, um den zu Pflegenden optimal zu versorgen. Anschließend erhalten sie mehrere Vorschläge, aus welchen sie auswählen können. Denn schließlich soll die Chemie zwischen  den Pflegekräften und den Betroffenen auch passen, um eine optimale Pflege zu gewährleisten.

Green Wedding: Hochzeit mit Nachhaltigkeit

Wer heiraten möchte, investiert nicht nur viel Liebe und Herzblut, sondern meist auch eine Menge Geld. Auch wenn die Hochzeit der schönste Tag im Leben werden soll, so ist es trotz alledem nur ein einziger Tag, für den Unmengen an Gastgeschenke, Dekoartikel und Blumenschmuck besorgt wird. Nur leider landen die meisten Dinge danach ungenutzt in einem Karton im Keller oder werden direkt im Müll entsorgt. Wäre da nicht zumindest auch der romantische Teil der Hochzeitsfeier, könnte man Hochzeiten wohl zu einem Treiber der Wegwerfgesellschaft zählen.

Doch glücklicherweise möchten vor allem junge Menschen wieder mehr Wert auf Nachhaltigkeit legen und entscheiden sich deshalb für eine grüne Hochzeit. Aber was genau soll das sein und wie lässt sich die Green Wedding umsetzen? Welche Aspekte müssen beachtet werden und welche Locations sind geeignet? Die passenden Antworten liefern die folgenden Zeilen.

Green Wedding: Wo feiern?

Bereits bei der Wahl der Hochzeitslocation kann das Brautpaar den ökologischen Fußabdruck deutlich reduzieren. So stehen längst zahlreiche Bio-Hotels und Öko-Restaurants zur Verfügung, die sich speziell mit dem Thema „Nachhaltig feiern“ beschäftigen. Aber auch eine Feier unter freiem Himmel eignet sich hervorragend für eine Green Wedding. Allerdings muss dann auch sichergestellt sein, dass bei schlechtem Wetter eine nachhaltige Ausweichmöglichkeit vorhanden ist.

Die Trauung sollte zudem in unmittelbarer Nähe zur Location stattfinden, damit auch die Gäste nicht zwangsläufig mit dem Auto unterwegs sein müssen. Unter Umständen kann das Brautpaar für diesen Tag einen Shuttle-Service organisieren, damit jeder Gast problemlos die Räumlichkeiten erreichen kann, in denen die Zeremonie sowie die anschließende Feier stattfinden.

Green Wedding: Die Verpflegung der Gäste

Für das Catering oder den Einkauf der Lebensmittel gilt: Sämtliche Produkte stammen möglichst von regionalen Herstellern. Ein Caterer in der Nähe, der lokale Spezialitäten anbietet, ist hier immer eine gute Wahl. Das Unternehmen sollte zudem Zutaten verwenden, die in der unmittelbaren Umgebung produziert werden, wie städtische Brauereien, ansässige Bäckereien oder Hofläden von umliegenden Bauernhöfen.

So wird nicht nur sichergestellt, dass auch kleinere Unternehmen konsequent in ihrer Arbeit unterstützt werden, sondern durch die geringen Transportwege entsteht auch eine deutlich geringere Umweltbelastung.

Die grüne Hochzeit: Gäste einladen

Das Brautpaar kann und muss aus der grünen Hochzeit ein Event machen, das eine klare Botschaft in die Welt trägt: Nur wenn wir jetzt handeln, werden unsere Kinder und Kindeskinder noch glücklich auf dieser Erde leben können. Damit auch jeder Gast etwas dazu beitragen kann, müssen sie auch alle Freunde, Verwandte und Bekannte in die Feier involviert werden. Im Idealfall sind die Einladungskarten deshalb mit einem persönlichen Text versehen, aus dem hervorgeht, warum dem Brautpaar die Nachhaltigkeit so sehr am Herzen liegt.

Der ökologische Fußabdruck einer Green Wedding hängt in erster Linie aber mit der richtigen Anzahl der Gäste zusammen – je weniger Personen teilnehmen, desto nachhaltiger lässt sich das Fest im Grunde gestalten. Dies kann gut als Anreiz genommen werden, um von etwaigen Pflichteinladungen abzusehen. Zudem tut dies sicherlich auch dem Geldbeutel gut.

Die Einladungskarten können übrigens auch hervorragend „begrünt“ werden. Es gibt viele ökologische Druckereien, die ausschließlich mit recycelbaren Materialien sowie Naturfarben arbeiten. Alternativ müssen es aber auch nicht unbedingt bedruckte Einladungskarten sein, denn deutlich nachhaltiger ist das Versenden von eCards.

Green Wedding feiern: Ringe & Hochzeitsoutfit

Auch bei den Gegenständen, der Kleidung und Accessoires gibt es viele ökologische Optimierungsmöglichkeiten. Da beispielsweise die Gewinnung von Gold äußerst stark die Umwelt belastet, kann das Brautpaar auch auf Ringe aus gebrauchtem Gold zurückgreifen. Viele Juweliere bieten längst die Möglichkeit an, Gold einzuschmelzen und weiterzuverarbeiten. Von neuen Diamanten sollte das Paar unter allen Umständen Abstand nehmen, denn leider ist es nahezu unmöglich, die funkelnden Steine umweltfreundlich herzustellen.

Das Hochzeitskleid der Braut sowie der Anzug des Bräutigams sollten im Idealfall aus Stoffen bestehen, deren Rohstoffe aus biologischem und fairem Anbau stammen. Gebrauchte Second-Hand-Kleider und Anzüge sind zudem meist nicht nur deutlich billiger, sondern selbstverständlich auch nachhaltiger.

Grün heiraten: Die passende Deko

Im Hinblick auf die Dekoration stehen dem Brautpaar ebenfalls viele schöne Möglichkeiten zur Verfügung, eine nachhaltige Hochzeitsfeier zu organisieren. So wird beispielsweise saisonaler Blumenschmuck von regional ansässigen Blumenhändlern gewählt, der die Partylocation in einen romantischen Ort verwandelt. Auch Topfpflanzen eignen sich im Grunde gut als Blumenschmuck, denn diese können auch nach der Feier noch lange die Wohnung des Brautpaares schmücken.

Auch der Papierverbrauch kann für die Green Wedding natürlich deutlich reduziert werden. So können anstelle von Tischkärtchen beispielsweise einige schöne Steine beschriftet werden, die im Vorfeld in der freien Natur aufgesammelt wurden.

Nach der grünen Hochzeit in die Flitterwochen?

Die 14-tägige Luxusreise auf einem Kreuzfahrtschiff oder die abenteuerliche Safari in Afrika muss nicht sein, um schöne und vor allem nachhaltige Flitterwochen zu verbringen. Auch eine kürzere Urlaubsreise in ein Land, was auch bequem mit dem Auto erreicht werden kann oder welches man innerhalb weniger Flugstunden erreicht, bleibt dem Paar sicherlich ewig in Erinnerung.

Schnell zu erreichende Ziele wie das romantische Paris, die wunderschöne Toskana oder ein Trip zu den kanarischen Inseln erfordern weder ein hohes Budget, noch eine lange Anreise. Anstatt „Honey Moon“ liegt also derzeit eher „Mini Moon“ stark im Trend.

Quellen

  1. https://openairbar.ch/green-weddings-hochzeiten-oekologisch-nachhaltig-feiern-teil-1/
  2. https://www.gourmettipp.ch/neuer-hochzeitsreisetrend-flitterwochen-im-kleinformat/